PARTNER 2018-06-13T10:47:23+00:00

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BERLINER VERKEHRSBETRIEBE

Mit rund 14.400 Mitarbeitern zählen die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) zu den größten Arbeitgebern der Stadt und sind mit mehr als einer Milliarde Fahrgästen im Jahr einer der größten kommunalen ÖPNV-Betriebe Europas. Netzdichte, Taktfrequenz und Betriebszeiten des Berliner Nahverkehrs sind im internationalen Vergleich auf höchstem Niveau, spätestens seit  im Jahr 2006 der durchgehende U-Bahn-Nachtverkehr eingeführt wurde. Zehn U-Bahnlinien fahren durch Berlin, davon werden acht auch nachts bedient. Bei der Straßenbahn sind es 22 Linien, von denen neun durchgehend fahren. Und von den 151 Buslinien fahren 17 mit unveränderter Linienführung auch nachts zusätzlich zu den 62 Nachtbussen mit eigener Strecke – abgestimmt auf den nächtlichen Bedarf. Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) haben den Anspruch, zuverlässig und innovativ zu agieren und so zum Erscheinungsbild der Stadt beizutragen – nach innen wie nach außen.

CHARITÉ-UNIVERSITÄTSMEDIZIN BERLIN

Die Charité zählt zu den größten Universitätskliniken Europas. Hier forschen, heilen und lehren Ärzte und Wissenschaftler auf internationalem Spitzenniveau. Über die Hälfte der deutschen Nobelpreisträger für Medizin und Physiologie stammen aus der Charité, unter ihnen Emil von Behring, Robert Koch und Paul Ehrlich. Weltweit wird das Universitätsklinikum als ausgezeichnete Ausbildungsstätte geschätzt. Die Charité – Universitätsmedizin Berlin ist die gemeinsame medizinische Fakultät von Freier Universität Berlin und Humboldt-Universität zu Berlin. Auf insgesamt vier Standorte verteilt sich die Charité, zu der rund 100 Kliniken und Institute gehören, die in 17 Charité Centren gebündelt sind. Mit 13.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erwirtschaftet die Charité 1,6 Milliarden Euro Gesamteinnahmen pro Jahr und ist damit einer der größten Arbeitgeber Berlins. Mit Tochterunternehmen hat die Charité 17.100 Beschäftigte. Im Jahr 2010 konnte die Charité auf eine 300-jährige Geschichte zurückblicken.

SENATSVERWALTUNG FÜR UMWELT, VERKEHR UND KLIMASCHUTZ

Die Berliner Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz (kurz SenUVK) ist die zuständige oberste Landesbehörde für die Umwelt-, Verkehrs- und Klimaschutzpolitik in der deutschen Hauptstadt. Die Abteilung IV der Senatsverwaltung ist zuständig für Verkehr. Dies umfasst im Einzelnen die Berliner Landeskompetenz für Grundsatzangelegenheiten der Verkehrspolitik, Verkehrsentwicklungsplanung, Planung und Gestaltung von Straßen und Plätzen, Radverkehr, Fußverkehr, ÖPNV, gewerblichen Straßenpersonenverkehr, Kreuzungsrecht, Straßenverkehrs- und Straßenrecht, Bundesfernstraßenrecht, die oberste Bußgeldbehörde, die oberste Straßenbaubehörde, Schifffahrt und Häfen, Gefahrgut, Forschung zu Verkehrstechnologie, die oberste Luftfahrt- und Luftsicherheitsbehörde, Planfeststellungsverfahren bei Straße und Schiene sowie die Kompetenz für die technische Bahnaufsicht.

BUNDESMINISTERIUM FÜR UMWELT, NATURSCHUTZ UND NUKLEARE SICHERHEIT

Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) ist im Rahmen der im Namen des Ministeriums benannten Politikbereiche seit mehr als 30 Jahren für den Schutz der Bürgerinnen und Bürger vor Umweltgiften und Strahlung, für einen klugen und sparsamen Umgang mit Rohstoffen, den Klimaschutz sowie für eine Nutzung der natürlichen Lebensgrundlagen, bei der die Vielfalt von Tier-, und Pflanzenarten und der Erhalt ihrer Lebensräume sichergestellt wird zuständig. Im Dezember 2013 wurden dem Ministerium zusätzlich die Zuständigkeiten für Stadtentwicklung, Wohnen, ländliche Infrastruktur, öffentliches Baurecht, Bauwesen, Bauwirtschaft sowie Bundesbauten übertragen.
Zudem fördert das Bundesumweltministerium im Rahmen des Umweltinnovationsprogramms Investitionen zur Verminderung von Umweltbelastungen sowohl im Inland als auch im Ausland. Im Inland werden Investitionsprojekte mit Demonstrationscharakter gefördert, die einem fortschrittlichen Stand der Technik entsprechen und erstmalig in Deutschland umgesetzt werden. Mit der Förderung von Projekten im Inland soll beispielhaft gezeigt werden, wie Umweltbelastungen durch innovative technologische Verfahren oder neuartige Verfahrenskombinationen vermieden oder verringert sowie umweltverträgliche Produkte hergestellt und angewandt werden können.